TV 1863 Ortenberg ( Hessen )

   

   

Karate Historie

Karate kommt ursprünglich aus China und wurde über Okinawa und Japan in die ganze Welt verbreitet. Der Gründer des modernen Karate ist Gichin Funakoshi. Erst in den 1950er Jahren kam Karate auch nach Deutschland.

Karate wird heute gleichermaßen von Jung und Alt, Frauen und Männern und behinderten Menschen praktiziert.

Aber was ist Karate eigentlich? Karate ist eine Körper- und Kampfkunst und dient unter anderem der

Selbstverteidigung. Karate ist aber auch ein Weg zur Festigung des Charakters und der Weiterentwicklung der Persönlichkeit. Dieses führt zum inneren Wachstum. Trainingsinhalte sind: Konzentration, Kondition, Flexibilität, Koordination, Kraftaufbau, Schnelligkeit, Reaktionsfähigkeit, Aufmerksamkeit und Wachsamkeit. Karate begleitet einen das Leben lang. Karate bedeutet nicht nur Disziplin der Körperbeherrschung, sondern auch eine Schulung der Geistesbildung.

Übersetzt bedeutet Karate so viel wie „Der Weg der leeren Hand“. Das heißt, der Karateka (Karatekämpfer) ist waffenlos; er nutzt ausschließlich seine Hände. Der Karateka sollte sein Inneres von negativen Gedanken und Gefühlen befreien, um angemessen handeln zu können. Im Training wird dieser hohe ethische Anspruch konkret.

Die zwei wichtigsten Leitsprüche im Karate von Gichin Funakoshi lauten „ Es gibt keinen ersten Angriff im Karate“ und „Das höchste Ziel im Karate ist nicht der Sieg oder die Niederlage, sondern die Perfektion des menschlichen Charakters.“

 

Seit 1980 ist die Abteilung Karate ein fester Bestandteil beim TVOrtenberg. Sie wurde am 01.01.1980 durch den damaligen Bürgermeister Wilfried Schulz ins Leben gerufen.

 

 

 

 

   

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